Die Geschichte von Quietschehände begann Ende November 2009, als fünf Familien aus Kassel die Zielvereinbarungen zur Frühförderung über Persönliches Budget unterzeichneten. Bis dahin mussten sie leider bereits 9 Monate mit den Behörden kämpfen, denen das Persönliche Budget noch ein Fremdwort war.
Sodann begann Katja Würzberg, Dipl. Gebärdensprachdolmetscherin (FH) mit Zusatzausbildungen für Frühförderung, mit ihrer Förderarbeit. Der Erfolg zeigte sich schnell bei Kindern und Eltern.
Das bilinguale Förderkonzept machte Schule und so stand seit Mai 2010 auch in Sachsen- Anhalt eine bilinguale Frühförderin bereit: Isabel Faul, Gebärdensprachdolmetscherin (BA) und Erzieherin.
Langsam wurde es Zeit, diesem neu entstehenden Netzwerk einen passenden Namen zu geben: Quietschehände!
Es wurde eine deutschlandweit gültige Konzeption erarbeitet und einheitliche Qualitätsstandarts wurden festgelegt.